Der in Bern seit Mitte des 19. Jh. traditionelle Blockrand wird durch dieses Projekt weitergeführt und zugleich neu interpretiert. Der monolithisch aus dem Terrain ragende Baukörper ist mithilfe von fünf gezielt angelegten Einschnitten in zehn einzelne Volumen unterteilt. Die einheitliche Fassadengestaltung, welche sich hüllenartig sowohl auf die innen liegenden als auch auf die nach aussen orientierten Fassaden legt, bindet die Einzelkörper zu einem Ganzen zusammen. Durch das gewählte Tragsystem von Kern und statischer Hülle zeigt sich eine grösstmögliche Wohnungsvielfalt von Duplex-, Loft- und Geschosswohnungen, welche in ihrer Struktur individuell auf den Nutzer angepasst werden können.